Sonntag, 5. Oktober 2008

Dienstagsfrage 40/2008

In der Interweave Knits vom Winter gab es einen Artikel, der sich mit der Frage beschäftigt, ob (und warum) mache StrickerInnen eher prozess- und andere eher produktorientiert stricken. Das würde mich auch interessieren. Ist für Euch der Prozess des Strickens oder das fertige Produkt entscheidend?

Herzlichen Dank an Wassilissa für die heutige Frage!

Hrm, über diese Frage mußte ich schon einen Moment nachdenken. Und ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass bei mir wohl beides in Frage kommt. Einerseits kann ich kaum irgendwo ruhig sitzen, ohne etwas in der Hand zu haben, eigentlich schon immer, aber seitdem ich nicht mehr rauche, ganz extrem. Andererseits freue ich ich natürlich auch über das fertige Produkt, dass ich dann gerne trage oder verschenke oder weitergebe, um anderen eine Freude zu machen. Bei meiner derzeitigen Weiterbildung wurde ich schon des öfteren gefragt, wieviele gestrickte Jacken und Pullover ich denn hätte, da wäre ja ein Teil schöner als das andere ...*hüstel*.
Davon mal ab, dass es gar nicht so viele sind, nur immer wieder anders kombiniert, ein schöneres Kompliment kann es doch gar nicht geben.

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